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Häufig gestellte Fragen

Mögliche Hilfestellung für Sie

Egal welchen Lebensbereich betreffend, eines ist sicher: man ist mit seinen Gedanken, Sorgen und Fragen nicht allein. Speziell wenn es um den Zahnarzt geht, kommen vielen Menschen die gleichen Fragen in den Sinn. Um Sie zu beruhigen, haben wir einige der häufig gestellten Fragen hier aufgeführt und beantwortet. Gerne können Sie uns weitere Anregungen zukommen lassen.

Ab dem ersten Zähnchen, also sogar schon im Babyalter!
Je früher Kinder den Besuch beim Zahnarzt kennenlernen, umso besser. Sehr spielerisch finden die allerersten Frühuntersuchungen - selbstverständlich noch auf Mamis oder Papis Schoß - statt.
Bei Kindern, deren Zähne schon in den ersten Lebensjahren regelmäßig kontrolliert werden, ist das Risiko traumatische Erfahrungen auf dem Zahnarztstuhl zu machen, deutlich gesenkt. Halten sich Eltern und Kinder an die Empfehlungen bezüglich Ernährung und Zahnpflege, entsteht bei Kindern meist gar kein Karies mehr.

Eine regelmäßige Kontrolle sorgt dafür, daß Probleme zeitig erkannt und früh genug behandelt werden können oder gar nicht erst entstehen. Je nach persönlicher Mundgesundheitssituation empfehlen wir individuelle Kontrollabstände.

Die gesetzlichen Krankenkassen bitten Patienten, mindestens 1 mal jährlich zur Kontrolle zu gehen und sich diesen Besuch vom Zahnarzt in ihrem Bonusheft abstempeln zu lassen.

Gute Zahnpflege gehört für die meisten Menschen zu den Routinehandlungen des Alltags. Die häusliche Pflege allein reicht aber meist nicht aus, um Zahnfleisch und Zähne perfekt gereinigt zu haben und gesund zu erhalten. Daher empfehlen wir mindestens einmal jährlich die PZR (Professionelle Zahnreinigung) machen zu lassen.
Gehören Sie zu denen, die durch den Genuss von Kaffee, Tee, Rotwein oder durch Rauchen zu stark verfärbten Zähnen neigen? Dann sollten Sie darüber nachdenken, sich regelmäßiger - d.h. in kleineren Abständen als jährlich- eine PZR zu gönnen.

Die normale Kontrolluntersuchung wird komplett von Ihrer Krankenkasse bezahlt.
Bei allen Behandlungen, für die eigenanteilige Kosten für Sie entstünden, werden Sie vorab genau darüber informiert.
(Dazu gehören mehrflächige Füllungen von kariösen Zähnen, Wurzelbehandlungen, Ozontherapie, Kronen, Implantate, etc.) 

Menschen, die ein geringes Gehalt haben, eine sehr kleine Rente bekommen oder Sozialhilfe beziehen, haben die Möglichkeit, bei ihrer Versicherung den sogenannten Härtefall zu beantragen. Dann zahlt die Krankenkasse den doppelten Festzuschuss zu dem geplanten Zahnersatz (nach Regelversorgung - also keine Implantate etc.) und es bleiben dem Versicherten keine eigenen Kosten. Haben Sie keine Scheu, uns danach zu fragen! Wir geben Ihnen gerne Auskunft über die jeweils aktuellen Zahlen. 

Nein, die gibt es definitiv nicht. Unserer Erfahrung nach, verlaufen Implantationen auch in hohem Alter genauso problemlos wie bei jüngeren Menschen. Ein gepflegtes Äußeres, die Fähigkeit gut zu sprechen und richtig essen zu können, sind Aspekte von Lebensqualität, auf die niemand - egal welchen Alters - verzichten möchte.
Gerade implantatgetragener, totaler Zahnersatz bietet heutzutage endlich die Möglichkeit von enormer Stabilität und dadurch viel höherem Wohlbefinden als mit häufig schlecht sitzenden, wackelnden „dritten Zähnen“.